Die Beurteilung der Einreichungen erfolgt in anonymisierter Form durch jeweils zwei GutachterInnen (double-blind reviewing) in Form eines Punkteverfahrens. Als GutachterInnen fungieren ordentliche Mitglieder der Sektion Berufs- und Erwachsenenbildung der ÖFEB sowie seitens des Programmkomitees nominierte Personen. Die eingereichten Beiträge werden hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Qualität und ihres innovativen Charakters sowie der Relevanz für die Österreichische Konferenz für Berufsbildungsforschung anhand folgender Fragen bzw. Kriterien bewertet.
- Handelt es sich um einen originären und innovativen Forschungsbeitrag, der für die Österreichische Konferenz für Berufsbildungsforschung relevant ist? (0-6 Punkte)
- Wird auf praktische und politische Implikationen Bezug genommen? (0-3 Punkte)
- Kriterien der wissenschaftlichen Qualität (jeweils 2 Punkte)
_Deutlicher Bezug zum Stand der Forschung
_Klare Beschreibung der Forschungsfrage/des Forschungsgegenstandes
_Klare Beschreibung des Forschungsansatzes/der Forschungsmethode
Bei stark abweichenden Einschätzungen der Gutachten, wird eine dritte Bewertung eingeholt. Die endgültige Auswahl der Beiträge erfolgt durch das Programmkomitee auf Grundlage der Gutachten und nach Maßgabe der räumlichen und zeitlichen Möglichkeiten.